Notbetreuung in den Ferien

Die Senatsbildungsverwaltung hat sich in einem weiteren Schreiben (aktualisiert hier) zu den anstehenden Osterferien geäußert und u.a. klargestellt, dass Lehrkräfte die Notbetreuung nur auf freiwilliger Basis übernehmen sollen.

Außerdem wurde eines Hotline des arbeitsmedizinischen Dienstes während der pandemiebedingten Schulschließungen bekanntgegeben.

Beachten Sie auch die weiteren Informationen zum Thema.

Verbesserung der Präsenzregelungen

Zunächst gab die Senatsbildungsverwaltung am 15. März Regelungen zur Präsenz an Schulen bekannt, nach denen trotz Abwesenheit der Schüler*innen alle Beschäftigten „ihren Dienst in der Schule antreten“ sollen. Diese Regelung wurde inzwischen den Erfordernissen der Realität angepasst. Nun soll eine Präsenzpflicht „nur in unabdingbaren Fällen“ angewiesen werden. Schwerbehinderte, Beschäftigte über 60 und Schwangere sollen während der Zeit der Schulschließungen gar nicht in der Schule anwesend sein. Für das nicht-pädagogische Personal wird um flexible Regelungen gebeten.

Details dazu finden Sie in den „Weiteren Hinweisen“ der SenBJF.

Beachten Sie auch die weiteren Informationen zu Thema.

Herr Dr. Hartmut Engel, Vertrauensperson der Schwerbehinderten, gibt außerdem bekannt, dass die traditionelle Dampferfahrt der Schwerbehinderten abgesagt wurde. Alle, die bereits bezahlt haben, werden das Geld zurückerhalten.

Verbesserung der Regelungen zur Kinderbetreuung

Zunächst gab der Senat am 12. März Regelungen bekannt, nach denen Beschäftigte, die ihre Kinder aufgrund geschlossener Kitas oder Schulen betreuen müssen, nur drei Tage unter Fortzahlung der Bezüge freigestellt werden. Diese Regelung wurde inzwischen den Erfordernissen der Realität angepasst. Statt drei Tage erhalten Beschäftigte nun – bei gewissen Voraussetzungen – für zehn Tage das Entgelt weiterhin gezahlt.

Details dazu finden Sie im Rundschreiben Nr. 28 der Senatsverwaltung für Finanzen.

Beachten Sie auch die weiteren Informationen zu Thema.

Umgang mit dem Corona-Virus

Liebe Kolleg*innen,

der Senat hat ein umfangreiches Rundschreiben mit arbeits- und dienstrechtlichen Hinweisen zum Umgang mit dem Corona-Virus (12.03.2020) erstellt, das alle Beschäftigten zur Kenntnis nehmen sollten. Aktualisiert wurde das Rundschreiben am 17.03.2020 mit verbesserten Regelungen für Beschäftigte, die ihre Kinder betreuen müssen.

Die Senatsbildungsverwaltung hat Informationen zur organisatorischen Umsetzung der Schulschließungen (15.03.2020) bekannt gegeben (aktualisiert am 19.03.2020) und stellt auf ihrer Website weitere aktuelle Informationen bereit.

Wenn es Probleme im Zusammenhang mit den Schul- und Kitaschließungen gibt, dann wenden Sie sich gerne an den Personalrat. Unsere Sprechstunde findet allerdings bis auf Weiteres nur telefonisch statt: 030 / 90249-1037 oder -1038.

Außerdem erreichen Sie uns per Mail: ute.klinkmueller[at]senbjf.berlin.de

Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, das Infektionsrisiko gering zu halten!

Irgendwann „trifft“ er jede/n Beamtin/-en – der Ruhestand

Viele Kolleg*innen gehen in den nächsten Monaten und Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Gut darauf vorbereitet zu sein, gehört für die meisten dazu. Auch was das für sie/ ihn finanziell bedeutet.

Leider macht das Landesverwaltungsamt letztmalig 15 Monate vor dem Erreichen der Antragsaltersgrenze qualifizierte Aussagen zum Ruhegehalt. Diese Antragsaltersgrenze ist auf die Vollendung des 63. Lebensjahres (bei schwerbehinderten Kolleg*innen GdB > 50% des 60. Lebensjahres) festgelegt.

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Entlastungsstunden in den neuen Zumessungsrichtlinien

Am 18.11.2019 hat die Senatsverwaltung die nun fertig gestellten Zumessungsrichtlinien für das Schuljahr 2019/20 veröffentlicht. Hier finden Sie das Dokument: https://www.berlin.de/sen/bildung/fachkraefte/

Die Schulen erhalten einige wenige Stunden, um Entlastung für bestimmte Tätigkeiten zu schaffen.Wir dokumentieren im Folgenden die wichtigsten Regelungen.

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Advent, Advent – April, April?

Für Verärgerung sorgte die Senatsverwaltung im November 2019 mit ihren abschlägigen Schreiben zur Anerkennung förderlicher Zeiten an eine bestimmte Gruppe von angestellten Lehrkräften. Ein Pankower Kollege schrieb der Personalstelle dazu:

„Der Umgang der Senatsverwaltung für Bildung mit angestellten Lehrkräften, die tagtäglich unter – im Vergleich zu anderen Bundesländern – deutlich erschwerten Bedingungen ihren Dienst erledigen, empfinde ich als absolut unangemessen. Dies ist für mich ausdrücklich keine Frage der Bezahlung, sondern des Respekts und der Wertschätzung gegenüber meiner persönlichen Arbeit und der meiner Kollegen.“

Wir dokumentieren dazu unsere PR-Info 12/2019 mit Ratschlägen an die Betroffenen.

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Ute Klinkmüller neue Personalratsvorsitzende

Personelle Veränderungen in Ihrem PR

Liebe Schulleiter*innen, liebe Kolleg*innen,

es ist geschafft und ich kann in den Ruhestand treten. Ich möchte mich von Ihnen auf diesem Wege verabschieden und mich bei Ihnen für die sachliche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute – Gesundheit, Kraft, und trotz aller widriger Umstände die nötige Portion Optimismus.

Mit freundlichen Grüßen

Streichardt

Frau Ute Klinkmüller ist ab dem 09.12.2019 die neue Vorsitzende des Personalrats der allgemeinbildenden Schulen und wird Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Sie erreichen sie unter der 90249 1038 oder unter ute.klinkmueller[at]senbjf.berlin.de

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Einladung zur Teilpersonalversammlung der Lehrkräfte

am Mittwoch, den 30.10.2019, 12 Uhr (Einlass 11:30 Uhr)

in der Aula der Max-Taut-Schule (Fischerstr. 36, 10317 Berlin, S-Nöldnerplatz)

Als Tagesordnung schlagen wir folgende Schwerpunkte vor:

1. Tätigkeitsbericht

2. Lehrkräfte und Datenschutz

3. Aktuell, akut, ärgerlich

4. Tarif und Besoldung

Im Anschluss an die Teilpersonalversammlung und in den Sprechstunden des Personalrats besteht die Gelegenheit, schulspezifische Fragen zu stellen.

PR-Info 08/2019 (17.09.2019)

An alle Erzieher*innen: Evaluation der DV mpA

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

endlich ist es soweit, die versprochene und lang erwartete Evaluation der Dienst­vereinbarung mittelbare pädagogische Arbeit (DV mpA) startet.

Ab dem 04.09.2019 können Sie für etwa 4 Wochen anonym den entsprechenden Fragebogen während der Dienstzeit und in der Schule ausfüllen. Die dazu notwendigen Unterlagen (Pin, Erklärung) sollen Ihnen in den nächsten Tagen in der Schule ausgehändigt werden.

Nehmen Sie bitte alle an dieser Befragung teil und nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Erfahrungen, Kritik und Vorschläge bezüglich der DV mpA und deren Umsetzung der Behörde mitzuteilen.

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Sommerferien 2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Personalrat wünscht allen Beschäftigten erholsame Ferien bzw. Jahresurlaub!

Während der Sommerferien finden unsere Sprechstunden nicht statt. Ab Donnerstag, den 08.08.2019, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Personalrat

Positionen im Arbeits- und Gesundheitsschutz vakant

***** Aktualisierung 21.10.2019 ******

Da die Firma GBB nicht mehr für den Arbeits- und Gesundheitsschutz an den allgemeinbildenden Schulen zuständig ist, stehen uns auch die Betriebsärztin, die Betriebspsychologin und die Fachkraft für Arbeitssicherheit derzeit nicht zur Verfügung. Der Immunitätsstatus für werdende Mütter wird momentan stattdessen vom Arbeitsmedizinischen Dienst der Charité festgestellt. Unsere Flyer zum Gesundheitsschutz haben wir entsprechend aktualisiert (s.u.). Der Personalrat setzt sich dafür ein, dass schnellstmöglich eine langfristige Lösung gefunden wird.

 

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