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Merz setzt auf internationale Zuwanderung für den Arbeitsmarkt

Friedrich Merz fordert eine gezielte Zuwanderung aus aller Herren Länder, um den Fachkräftemangel in Deutschland zu bekämpfen. Dies trifft auf unterschiedliche politische Reaktionen.

Jonas Schmidt13. Juni 20261 Min. Lesezeit

Friedrich Merz, der Vorsitzende der CDU, hat sich dafür ausgesprochen, die Zuwanderung aus aller Herren Länder zu fördern, um den akuten Fachkräftemangel in Deutschland zu lindern. In einer aktuellen Rede betonte er die Notwendigkeit, internationale Talente gezielt anzuwerben und die bürokratischen Hürden für Zuwanderer zu senken. Dies sei nicht nur für die Wirtschaft von Bedeutung, sondern auch für die soziale Stabilität des Landes.

Merz' Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der viele Unternehmen in Deutschland klagen, dass es an qualifizierten Arbeitskräften fehlt. Während einige politische Akteure die Idee der Zuwanderung kritisch sehen, wird Merz von Teilen der Wirtschaft und der Gesellschaft unterstützt. Er sieht die Vielfalt von Fähigkeiten und kulturellen Hintergründen als Bereicherung für den deutschen Arbeitsmarkt und betont die Notwendigkeit einer offenen und integrativen Gesellschaft. Ob und in welchem Rahmen diese Vorschläge umgesetzt werden können, bleibt abzuwarten.

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